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Inge Mohr-Simeonidis

Stellungnahme

Sehr geehrter Herr Knoop,

 

In Ihrem Artikel „Keine Konkurrenz zu den Tafeln“ schrieben Sie: „Da aber der entsprechende Antrag auf Unterstützung durch den Kreis von den Linken zwar eingebracht worden war, aber niemand von ihnen an der Sitzung des Sozialausschusses teilnahm, um ihn eventuell wieder zurückzunehmen, wurde er notgedrungen abgelehnt.“

Dazu nehmen wir wie folgt Stellung: Dass niemand von uns im Ausschuss war, bedauert niemand mehr als wir,

aber natürlich hätte unser Vertreter, so er anwesend gewesen wäre, den Antrag nicht zurückgezogen. Er wurde auch nicht „notgedrungen“ abgelehnt, sondern weil die ablehnenden Fraktionen keinen politischen Willen hatten, dafür zu sorgen, dass überall da, wo der Kreis in dieser Hinsicht mitreden kann, keine Lebensmittel mehr weggeworfen werden. Und die ablehnenden Fraktionen hatten auch kein Interesse, einen Runden Tisch zum Thema Lebensmittelrettung einzurichten. Nichts davon war notgedrungen – es ist politisch nicht gewollt.
Unser dringendster Wunsch, den wir mit diesem Antrag verfolgten, haben wir allerdings erreicht. Wir wollten, dass die Initiative Foodsharing allgemein einen höheren Bekanntheitsgrad erreicht. Danke, dass Sie dafür gesorgt haben.

 

Inge Mohr-Simeonidis

stellv. Fraktionsvorsitzende DIE LINKE


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