Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

DIE LINKE. Oberberg

LINKE ruft zur Teilnahme an Kundgebung auf: Solidarität! Für Demokratie und Rücksichtnahme in der Pandemie

Unter dem Motto „Solidarität! Für Demokratie und Rücksichtnahme in der Pandemie“ ruft DIE LINKE für
kommenden Montag, 24. Januar, zu einer Kundgebung auf, um ein Zeichen gegen Verschwörungsideologien
zu setzen. Die angemeldete Versammlung beginnt um 18 Uhr auf dem Platz vor dem ehem.
Impfzentrum/Einkaufszentrum Bergischer Hof (Kaiserstraße) in Gummersbach.
In Gummersbach und anderen Städten im Oberbergischen Kreis ist es in den vergangenen Wochen immer
wieder zu „Protestspaziergängen“ gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie gekommen.
Bei diesen „Spaziergängen“ handelt es sich oft um nicht angemeldete Proteste, die das Ziel verfolgen, die
demokratischen Institutionen zu delegitimieren und die örtlichen Behörden zu provozieren. Die Organisation
der Veranstaltung findet vor allem über den Messenger-Dienst „Telegram“ statt. In den entsprechenden
Gruppen und Kanälen werden auch Verschwörungsideologien sowie antisemitische, rassistische und
antidemokratische Positionen verbreitet.
Dazu erklärt Jan Köstering, Kreissprecher von DIE LINKE Oberberg: „Wir rufen alle Menschen in
Gummersbach und Umgebung auf, an der Versammlung teilzunehmen, um zu zeigen: Oberberg ist keine
Kulisse für Verschwörungsideologien Wissenschaftsfeindlichkeit und Rechtsradikale! Gummersbach ist bunt,
vielfältig, fair und solidarisch.“
„Diese Proteste richten sich explizit auch gegen all jene, die ihr Bestes tun, um in dieser schwierigen Phase
‘den Laden am laufen halten’. Das nehmen wir nicht widerspruchslos hin! Der Großteil der Bevölkerung lässt
sich impfen, passt auf und trägt notwendige Maßnahmen mit. Es geht uns auch darum, die Vernünftigen
weiter zu ermutigen. Ihre Solidarität und die tägliche Rücksichtnahme auf andere Menschen, sind leider oft
stumme Gesten, die zu leicht übersehen werden können.“, so Köstering abschließend.
Für die Teilnahme ist die Einhaltung von Abständen sowie das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-
Schutzes Voraussetzung. Wir bitten um das Tragen einer FFP2-Maske. Wer sich der Kundgebung anschließen
möchte, wird gebeten, Schilder oder Banner mit solidarischen Botschaften zu basteln.