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DIE LINKE. Oberberg

Mit Anstand und Abstand der Opfer gedacht

Zum 75. Jahrestag der Befreiung von der NS-Terrorherrschaft gedachten wir, unsere Landratskandidatin Tülay Durdu, sowie Vertreter*innen der oberbergischen SPD und Bündnis 90/Die Grünen den Opfern des Nazi-Regimes.

Damit folgte die gemeinsame Kandidatin einem Aufruf des Bündnisses „Unser Oberberg ist bunt, nicht braun“ zu einer Gedenkaktion zum 8. Mai, dem 75. Jahrestag der Befreiung.

Der Aufruf beruht auf der von Esther Bejarano, einer deutsch-jüdischen Überlebenden des KZ Auschwitz-Birkenau, ins Leben gerufenen Gedenkaktion „8. Mai muss Feiertag werden“. (zur Petition)

Mit gebührendem Anstand und Abstand traf sich Durdu mit Vertreterinnen und Vertretern der Parteien um an Gedenkorten im Oberbergischen, die an die Opfer und Gegner der NS-Terrorherrschaft erinnern, weiße Rosen niederzulegen.

„Dem 75. Jahrestag des Kriegsendes, und damit der Befreiung von Faschismus und Krieg, kann angesichts geltender Kontaktbeschränkungen nicht durch angemessene Veranstaltungen gedacht werden“, so Tülay Durdu. „Gerade in einer Zeit, in der faschistische Gewalt wieder vermehrt Opfer findet, ist es uns ganz besonders wichtig, die Erinnerung an diese Zeit unsäglichen Leids wach zu halten. Mit dieser Aktion ist es uns trotz Pandemie möglich zu erinnern und ein klares Zeichen für Frieden und Solidarität – gegen Hass, Rassismus und Rassenwahn zu setzen.“

"Wir als Linke erinnern am 8. Mai im ganzen Land an den "Tag der Befreiung" und sagen: Nie wieder Krieg und nie wieder Faschismus! Doch darüber hinaus fordern wir: Der 8. Mai muss Gedenk- und Feiertag werden," so Kreissprecher Jan Köstering. "Es ist beschämend, dass antifaschistische Strukturen, wie die VVN-BdA, um ihre Existenz bedroht sind. Antifaschismus bleibt eine notwendige Grundhaltung der Demokratie."

 

#TagderBefreiung #fckafd #FCKNZS #antifa


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DIE LINKE. Oberberg

Mit Anstand und Abstand der Opfer gedacht

Zum 75. Jahrestag der Befreiung von der NS-Terrorherrschaft gedachten wir, unsere Landratskandidatin Tülay Durdu, sowie Vertreter*innen der oberbergischen SPD und Bündnis 90/Die Grünen den Opfern des Nazi-Regimes.

Damit folgte die gemeinsame Kandidatin einem Aufruf des Bündnisses „Unser Oberberg ist bunt, nicht braun“ zu einer Gedenkaktion zum 8. Mai, dem 75. Jahrestag der Befreiung.

Der Aufruf beruht auf der von Esther Bejarano, einer deutsch-jüdischen Überlebenden des KZ Auschwitz-Birkenau, ins Leben gerufenen Gedenkaktion „8. Mai muss Feiertag werden“. (zur Petition)

Mit gebührendem Anstand und Abstand traf sich Durdu mit Vertreterinnen und Vertretern der Parteien um an Gedenkorten im Oberbergischen, die an die Opfer und Gegner der NS-Terrorherrschaft erinnern, weiße Rosen niederzulegen.

„Dem 75. Jahrestag des Kriegsendes, und damit der Befreiung von Faschismus und Krieg, kann angesichts geltender Kontaktbeschränkungen nicht durch angemessene Veranstaltungen gedacht werden“, so Tülay Durdu. „Gerade in einer Zeit, in der faschistische Gewalt wieder vermehrt Opfer findet, ist es uns ganz besonders wichtig, die Erinnerung an diese Zeit unsäglichen Leids wach zu halten. Mit dieser Aktion ist es uns trotz Pandemie möglich zu erinnern und ein klares Zeichen für Frieden und Solidarität – gegen Hass, Rassismus und Rassenwahn zu setzen.“

"Wir als Linke erinnern am 8. Mai im ganzen Land an den "Tag der Befreiung" und sagen: Nie wieder Krieg und nie wieder Faschismus! Doch darüber hinaus fordern wir: Der 8. Mai muss Gedenk- und Feiertag werden," so Kreissprecher Jan Köstering. "Es ist beschämend, dass antifaschistische Strukturen, wie die VVN-BdA, um ihre Existenz bedroht sind. Antifaschismus bleibt eine notwendige Grundhaltung der Demokratie."

 

#TagderBefreiung #fckafd #FCKNZS #antifa